Bild: Microsoft.com

Bewerber werden im situationsorientierten Interview mit bestimmten Situationen konfrontiert, die am Arbeitsplatz auftreten können. Dahinter steht der Gedanke, die analytischen Fähigkeiten des Bewerbers zu erkunden und wie er ohne große Vorbereitungszeit mit Problemen umgeht.

Das situationsorientierte Interview ähnelt in einigen Aspekten dem verhaltensorientierten Interview. Allerdings orientiert sich die verhaltensorientierte Methode an bereits erlebten Erfahrungen (Frage des Interviewers: "Wie sind Sie mit ... umgegangen?"), während die situationsorientierten Interviews auf hypothetischen Gegebenheiten aufbauen (Frage: "Was würden Sie tun wenn...").

Am besten bereitet man sich vor, indem man die Erfahrungen, die man im Beruf bereits gemacht hat, Revue passieren lässt und sich vergegenwärtigt, was man unternommen hat, um die Situation zu bewältigen. Legen Sie sich jeweils eine kurze Geschichte zurecht, die Sie dann an geeigneter Stelle in Ihre Antworten einfließen lassen können.

Vielleicht könnte eine Frage wie diese kommen: "An angry customer complains about non-delivery of a product on a certain date because of manufacturing delays. How would you handle the customer's claim for compensation of the delay."

Falls Sie sich auf eine Stelle mit Personalverantwortung bewerben, wäre eine mögliche Frage: "One of your staff-members has made a habit of extending lunch brakes. This causes irritation amongst the rest of the staff. How do you handle the situation?"

 

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